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Richtlinienverschärfung mit 19.10.2020 - Auswirkungen auf das Kurswesen

Hallo Zusammen 

Ausgehend von den neuen Richtlinien des Bundesrates haben sich auch die lokalen Vorgaben unseres Hallenbads verschärft. 

Nun stellt sich für uns im Kurswesen das Problem dar das Personen ausserhalb des Beckens eine Maskentragepflicht haben, die im Becken jedoch nicht. Speziell beim Üben oder Vorführen einer Bergung führt dies zu einem Konflikt. 
Wie ist hierzu eure Einschätzung. Könnte man diese Vorgabe ausgehend von der Gruppenbildung der Kursteilnehmer für diesen gesonderten Fall aussetzen. Hierzu sind wir schon mit dem Betreiber unseres Hallenbads im Gespräch um eine Ausnahme zu erhalten. 

Vielen Dank für eure Einschätzung. 

Gruss aus Winterthur 

Christian Sirtl 
Präsident 

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  • Lieber Christian,

    innerhalb des gesamten SRK sind wir aktuell daran, genau solche Fragen in Absprache mit dem SVEB (Schweizerischer Verband für Weiterbildung), mit dem BAG sowie - auf der sportlichen Seite - mit Swiss Olympic sowie BASPO zu klären.

    Was uns mittlerweile vorliegt: Für private Bildungsanbieter gilt eine Maskenpflicht nicht nur in Eingangsbereich, Gängen etc., sondern auch in den Kursräumen - auch wenn der Abstand von 1.5m eingehalten werden kann.

    Eine Ausnahme von der Maskenpflicht gibt es gemäss der aktualisierten Verordnung nur dann, wenn «das Tragen einer Maske aufgrund der Art der Aktivität den Unterricht erschwert». Als Beispiel hierfür wird in den Erläuterungen zur Verordnung der Blasunterricht in einer Musikschule angegeben. 

    Hierunter fallen entsprechend auch die Unterrichtssequenzen unserer SLRG-Module, die im Wasser stattfinden oder - wie von dir beschrieben - am Übergang vom Wasser ins Trockene.

    Wir werden voraussichtlich Anfang nächster Woche genügend Informationen beieinander haben, um via Krisenstabmailing klar, korrekt und verlässlich im Detail informieren zu können.

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